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- Komme zu „Einladung zum Stammtisch Di. 02.03.“ Dienstag, 2. März von 19:00 bis 22:00 . Wie jeden 1. Dienstag im... http://bit.ly/9hrdN4 — vor 1 Woche 4 Tage
- Auf dem Weg zur Jahresmitgliederversammlung in die Charlottenstr.. — vor 1 Woche 4 Tage
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Nachbarsprache
Tandem-Begegnungen in der Uckermark
Seit 2005 veranstaltet die Deutsch-Polnische Gesellschaft Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Europahaus in Angermünde deutsch-polnische Tandem-Sprachkurse in der Grenzregion Uckermark/Pomorze Zachodnie. Gefördert wurden sie bisher vor allem von der Euroregion Pomerania und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

Der fast schon legendäre Tandem-Sprachclub in der Uckermark kann bereits auf eine fast vierjährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Neben Teilnehmenden der ersten Stunde kommen immer wieder neue Interessenten und Interessentinnen hinzu, so dass der Sprachunterricht in zwei Niveaustufen geteilt werden musste. Der Erfolg zeigt sich, abgesehen vom Ausbau der Sprachkenntnisse, vor allem in der Sensibilisierung für Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung unterschiedlicher Art sowie in der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements. Eine Reihe von Beispielen belegt dies, angefangen vom gemeinsamen Besuch politischer und kultureller Veranstaltungen über das Verfassen von Leserbriefen bis hin zur grenzüberschreitenden Netzwerkbildung, die über Interessenvereinigungen weit hinausgeht.
Deshalb hoffen wir, den Tandem-Sprachclub in der Uckermark/Pomorze Zachodnie nach einer kurzen Pause im nächsten Jahr fortsetzen zu können. Hierfür suchen wir noch Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus der Region. Trauen Sie sich – wir freuen uns auf Sie!
Aktuelle Informationen erhalten Sie bei:
Polnischer Lern- und Spielkreis
Zum Projekt „Polnischer Lern- und Spielkreis“
Vielleicht haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass es schön wäre, wenn Ihr bilinguales Kind einen Spielgefährten hätte, der auch deutsch und polnisch spricht. Wir möchten das Netzwerken erleichtern und bieten einen festen Termin, an dem sich Kinder und Eltern mit "polnischem Migrationshintergrund" aus Potsdam, Berlin und Umgebung treffen können - und zwar jeden letzten Sonntag im Monat.
Wir möchten den Kindern die Möglichkeit geben, mit anderen Kindern und Erwachsenen Polnisch zu sprechen, polnische Spiele zu spielen oder einfach nur "Gleichgesinnte" kennenzulernen.
Aber nicht nur die Kinder sollen ihren Spaß haben, auch die Eltern haben Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen oder die Treffen mitzugestalten.
Das nächste Treffen findet am 28.02.2010 bei dem Malteser Treffpunkt Freizeit (Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam) ab 14:00 Uhr. Für weitere Informationen wenden Sie sich an:
- Paweł Prokop
kolko@dpg-brandenburg.de
Weitere geplante Termine: 28.03, 25.04, 30.05, ...
Tandem – Idee und Prinzip
Die Idee
Unsere Tandem-Sprachkurse richteten sich an Menschen beiderseits der Oder, die ihre Kenntnisse um die Sprache und Kultur des Nachbarlandes vertiefen sowie Kontakte aus- und aufbauen wollen. Zielgruppe sind Erwachsene unterschiedlichen Alters sowie aus unterschiedlichen beruflichen beziehungsweise sozialen Gruppen, unter anderem Multiplikatoren und Multiplikatorinnen (Erzieher und Erzieherinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Journalisten und Journalistinnen). Im Zentrum der jeweils zweitätigen Kurse stehen neben der Sprache vor allem das gegenseitige Kennenlernen sowie der persönliche Austausch mit Menschen anderer Kulturen. Die Treffen sollen zur Auseinandersetzung mit anderen (fremden) Einstellungen, Werten und Lebensentwürfen und damit zur Hinterfragung der eigenen Sichtweisen beitragen. Sie dienen neben dem Spracherwerb der Prävention vor Fremdenfeindlichkeit sowie der Entwicklung von gemeinsamen Strategien gegen Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus.
Wie funktioniert es?
Während des Spracherwerbs nach dem Tandemprinzip, dem eine thematische Einführung in Form traditionellen Sprachunterrichts vorausgeht, vertiefen die Teilnehmenden ein Thema des Alltagslebens, der Geschichte oder aktuelle gesellschaftliche Fragen im persönlichen Gespräch. Hierfür finden sich die Teilnehmenden in Paare zusammen. Besonderer Wert wird dabei auf kulturelle oder gesellschaftliche Unterschiede in Deutschland und Polen gelegt. Der Spracherwerb dient als Grundlage für die interkulturelle Kommunikation. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden zum weiteren intensiven Austausch während der gemeinsamen Freizeitgestaltung angeregt. Hier sollen landeskundliche Angebote in Form von Besichtigungen, Führungen oder Vorträgen eine vertiefte Diskussion der Teilnehmenden untereinander anregen und zur Auseinandersetzung mit den Partnern des Nachbarlandes beitragen. Um auch die Region unter den Teilnehmenden bekannter zu machen, finden die Tandem Wochenenden an verschieden Orten der Region statt. Die Begegnung der Tandempartner und Partnerinnen beschränkt sich jedoch nicht auf die Kurswochenenden. Zwischen den Treffen der gesamten Gruppe verabreden sich die Tandempaare, um die erworbenen Sprachkenntnisse zu trainieren und die Alltagswelt des Partners / der Partnerin kennen zu lernen.
Tandem – Idee und Prinzip
Die Idee
Unsere Tandem-Sprachkurse richteten sich an Menschen beiderseits der Oder, die ihre Kenntnisse um die Sprache und Kultur des Nachbarlandes vertiefen sowie Kontakte aus- und aufbauen wollen. Zielgruppe sind Erwachsene unterschiedlichen Alters sowie aus unterschiedlichen beruflichen beziehungsweise sozialen Gruppen, unter anderem Multiplikatoren und Multiplikatorinnen (Erzieher und Erzieherinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Journalisten und Journalistinnen). Im Zentrum der jeweils zweitätigen Kurse stehen neben der Sprache vor allem das gegenseitige Kennenlernen sowie der persönliche Austausch mit Menschen anderer Kulturen. Die Treffen sollen zur Auseinandersetzung mit anderen (fremden) Einstellungen, Werten und Lebensentwürfen und damit zur Hinterfragung der eigenen Sichtweisen beitragen. Sie dienen neben dem Spracherwerb der Prävention vor Fremdenfeindlichkeit sowie der Entwicklung von gemeinsamen Strategien gegen Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus.
Wie funktioniert es?
Während des Spracherwerbs nach dem Tandemprinzip, dem eine thematische Einführung in Form traditionellen Sprachunterrichts vorausgeht, vertiefen die Teilnehmenden ein Thema des Alltagslebens, der Geschichte oder aktuelle gesellschaftliche Fragen im persönlichen Gespräch. Hierfür finden sich die Teilnehmenden in Paare zusammen. Besonderer Wert wird dabei auf kulturelle oder gesellschaftliche Unterschiede in Deutschland und Polen gelegt. Der Spracherwerb dient als Grundlage für die interkulturelle Kommunikation. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden zum weiteren intensiven Austausch während der gemeinsamen Freizeitgestaltung angeregt. Hier sollen landeskundliche Angebote in Form von Besichtigungen, Führungen oder Vorträgen eine vertiefte Diskussion der Teilnehmenden untereinander anregen und zur Auseinandersetzung mit den Partnern des Nachbarlandes beitragen. Um auch die Region unter den Teilnehmenden bekannter zu machen, finden die Tandem Wochenenden an verschieden Orten der Region statt. Die Begegnung der Tandempartner und Partnerinnen beschränkt sich jedoch nicht auf die Kurswochenenden. Zwischen den Treffen der gesamten Gruppe verabreden sich die Tandempaare, um die erworbenen Sprachkenntnisse zu trainieren und die Alltagswelt des Partners / der Partnerin kennen zu lernen.
Neue deutsch-polnische Tandem-Begegungen 2010
Ab Mitte März 2010 werden wir wieder mit einem neuen Tandem-Programm in der Euroregion Pro-Viadrina beginnen.
Wir möchten damit an unsere Tandemkurse von 2008/09, die wir wöchentlich in Słubice angeboten haben, anknüpfen.
Die neuen Tandem-Begegnungen, angeboten von der DPG-Außenstelle Frankfurt (Oder) und gemeinsam mit der Partnerorganisation KIK Gorzów fortgeführt, richten sich an Menschen beiderseits der Oder, die ihre Kenntnisse um die Sprache und Kultur des Nachbarlandes vertiefen sowie Kontakte aus- und aufbauen wollen. Zielgruppe sind Erwachsene unterschiedlichen Alters aus der Euroregion, die an Kooperationen mit Menschen von der anderen Oderseite interessiert sind.
Polnisch wird zum Grundschulfach
Ab Herbst beginnen die ersten vier Brandenburger Schulen mit dem Unterricht
Von Dietrich Schröder
Frankfurt (Oder) (MOZ) "Dzien Dobry", "Czesc!" und "Do widzenia" - "Guten Tag", "Hallo!" und "Auf Wiedersehen". Diese und viele andere polnische Vokabeln werden ab Herbst
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Modellprojekt Polnisch ab Klasse 1 in Brandenburg
Europäische Sprachenvielfalt = Muttersprache plus Nachbarsprache plus Englisch und … weitere Sprachen
Nach langjährigen Bemühungen wird es ab dem Schuljahr 2006/2007 für ausgewählte – derzeit vier oder fünf – Grundschulen in der brandenburgischen Grenzregion zu Polen möglich sein, Polnisch als Nachbarsprache neben Englisch anzubieten, in den Klassen 1 und 2 als Begegnungssprache (eine Stunde pro Woche), ab Klasse 3 als Fremdsprachenunterricht (Klasse 3 und 4 drei Stunden, Klasse 5 und 6 vier Stunden).
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"Mehr Polnisch im Grundschulalter"
Konferenz vom 23. Mai 2008 in Frankfurt (Oder)
Obwohl die Bemühungen, Polnisch zumindest in Brandenburg fakultativ neben Englisch ab der 1. Klasse anzubieten, nicht zu den gewünschten Resultaten führten, ist festzustellen, dass eine Begegnung mit der Sprache des Nachbarn an mehreren Grundschulen in unterschiedlichen Organisationsformen (überwiegend als Arbeitsgemeinschaften) stattfindet.
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