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16.11.2007

Wochenzeitung Gazeta Chojeńska: www.gazeta.chojna.com.pl/index.php?id=cedynia_bitwa

 

Dokumentation einer Debatte über die Schlacht bei Cedynia (Bitwa pod Cedynią) und die Frage: Was ist Patriotismus? (alles in polnischer Sprache)/ Dyskusja o relacjach między tożsamością lokalną i regionalną a patriotyzmem w gazecie chojeńskiej

29.11.2007 Einladung zu einer öffentlichen Debatte in Cedynia zum Thema "Die Schlacht bei Cedynia und lokale Identität" am 29. November um 18 Uhr im Kloster Cedynia (www.klasztorcedynia.pl), veranstaltet von der Gazeta Chojenska und der Stadtverwaltung von Cedynia.
   
01.10.2007 3. Groß Neuendorfer Grenzgespräche, vom 5. bis 7. Oktober 2007
 

Nach zwei Pilotprojekten in den Jahren 2003 und 2004 haben die Landfrauen 2005 zusammen mit der Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft e.V. und dem Wilhelm-Fraenger-Institut Potsdam www.fraenger.net , dem Walther-Rathenau-Stift gGmbH Bad Freienwalde www.walther-rathenau.de und anderen Partnern die Groß Neuendorfer Grenzgespräche begründet, die sich einmal im Jahr mit Themen beschäftigen sollen, die von allgemeinem Interesse sind, die aber einen besonderen Bezug zum Oderbruch und zu unseren polnischen Nachbarn haben.

Begonnen wurde mit einen historischen Überblick über das Oderbruch im Jahr 2005.  2006 haben wir uns mit dem Thema „300 Jahre deutsch-polnische Nachbarschaft“ beschäftigt. Für beide Konferenzen liegen die Tagungsbände vor. Die Dokumentation für 2006 mit dem Titel „Schwierige Nachbarn?“ konnte in deutscher und polnischer Sprache veröffentlichet werden. Beide Bände werden kostenlos bei Zahlung eines Unkostenbeitrags von € 5,00 für Verpackung und Porto pro Band auf das unten stehende Konto der Sparkasse Märkisch-Oderland geliefert. Die Überweisung sollte auf einer Bestellung mit genauer Lieferadresse angekündigt werden.

In diesem Jahr wurde, angeregt durch die Arbeiten des Zentrums für Kindheits-, Jugend- und Biographie-Forschung an der Universität Siegen, eine Konferenz zum Thema „Kriegskinder in Ostdeutschland und Polen“ vorbereitet.

Diese 3. Groß Neuendorfer Grenzgespräche finden vom 5. bis 7. Oktober dieses Jahr statt.

Auswärtige Teilnehmer/innen wenden sich wegen Übernachtungsmöglichkeiten in Groß Neuendorf und im weiteren Umkreis von Letschin bitte an die Landfrauen. Wegen der Raumplanung, der Kaffeepausen und dem Abendessen ist eine Anmeldung zu den Groß Neuendorfer Grenzgesprächen erforderlich.

Die Landfrauen „Mittleres Oderbruch“, Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft und Wilhelm-Fraenger-Institut sowie die Walther-Rathenau-Stift gGmbH , würden sich sehr freuen,  Sie vom 5. bis 7. Oktober im herbstlichen Oderbruch begrüßen zu dürfen.

Tel.:           033478 - 37077
Fax:           033478 - 37078
e-mail:       gross-neuendorf-landfrauen@web.de
Internet:     www.gross-neuendorf-landfrauen.de www.oderneisse-radweg.de

   
29.06.2007 Kulturerbe gemeinsam gestalten: http://freunde-borussia.de
  http://freunde-borussia.de
   
06.04.2007 ÜBER-BRÜCKEN. Sommerakademie auf der Oder - auf den Spuren von alten und neu geplanten Flussübergängen (Anmeldung bis 13.04.2007)
 

zweisprachiger Text – tekst dwujezyczny / polnische Fassung unten – polska wersja ponizej

Der Lehrstuhl für die Geschichte Osteuropas an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Geschichte und dem Verein „Mittlere Oder“ veranstaltet im SoSe 2007 eine Schiffsreise auf der Oder verbunden mit einer Sommerakademie zur Geschichte der Flussübergänge auf der Grenz-Oder.

Mit dieser Problematik werden sich deutsche und polnische Studenten sowie Regionskundige und Historiker auseinandersetzen. Während der Schifffahrt von Eisenhüttenstadt nach Kostrzyn (17.-20. 05. 2007) und von Kostrzyn nach Szczecin (06.-08. 06. 2007) werden Seminare sowohl auf dem Schiff als auch in den Städten gehalten. Zu den Hauptzielen gehören Begegnungen mit Historikern, Regionskundigen und Zeitzeugen, die sich mit der Geschichte des Oderraumes beschäftigen, sowie Recherchen und die Erstellung einer Fotodokumentation zum Thema.
Das Projekt wird von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” im Rahmen des Programms „Geschichtswerkstatt Europa” gefördert.

Die Teilnehmer außerhalb des Projektes tragen die Kosten der Übernachtung (ca. 20 Euro pro Nacht) und der Verpflegung. Mehr Informationen im angehängten Programm.

   
23.10.2006 Buchpräsentation: Andrzej Chludziński, Radosław Gaziński, Geschichte des Dorfes in Pommern. /
Prezentacja Książki: Andrzej
Chludziński, Radosław Gaziński (red.), Dzieje wsi pomorskiej.
 

Die Buchpräsentation findet am 25. Oktober 2006 um 11 Uhr in der Hauptbibliothek der Universität Stettin, ul. Tarczyńskiego 1, Strumiańska-Saal (3. Stockwerk) statt.

Spotkanie odbędzie się 25 października 2006 r.,o godz. 11.00 w Bibliotece Głównej US, przy ul. Tarczyńskiego 1, Sala Strumiańska (III piętro)

   
13.07.2006 „Neumark. Begegnung mit einer historischen Landschaft”
„Nowa Marchia. Spotkanie z krajobrazem historycznym”
 

Zweisprachige Ausstellung im Museum von Międzyrzecz (Meseritz), 31. Juli bis 24. August 2006
Dwujęzyczna wystawa w Muzeum w Międzyrzeczu, 31 lipca – 24 sierpnia 2004

   
29.06.2006 Unteres Odertal Fest in Widuchowa an der Oder neben dem Flussgrenzübergang Ostoder am 07.- 08.07.2006
 

Täglich ab 12..00 Uhr mit Fähre für Radler und Fußgänger

07.07.2006 von 12..00 bis 20.00 - Die Oder und das Oderfloß
ab 13.00 bis 16.00 macht in Widuchowa das XI.Oderfloß halt
u.a. mit Teilnehmern des XI.Oderfloßes, der Schule Widuchowa, Alwin Staab (Widuchowa), der Folkloregruppe „Wir“ (Szczecin), BrassMIXX (Angermünde) und Drum People (Schwedt)

08.07.2006 von 10.00 bis 20.00 - Ein Tag für die Region Unteres Odertal
Die Gemeinden Banie, Chojna, Gryfino, Widuchowa, der Landkreis Gryfino, die Stadt Schwedt, der Nationalpark Unteres Odertal, die Wildnisschule “Teerofenbrücke”, die Musikschule und die UBS, das Landesmuseum Greifswald u.a. deutsche und polnische Vereine stellen sich vor.

Organisator: Ośrodek Inicjatyw Proekologicznych „Stary zagon“ – der „Alte Acker”

   
24.05.2006 Geschichte erfahren - Radausflug zum Pieroggenfest nach Budachów bei Krosno am 17.06.2006 / Historia przejazdem - Wycieczka rowerowa na Festiwal Pierogów w Budachowie k. Krosna w sobotę, 17 czerwca
 

Nach ca. 60 km Fahrt durch die urige Landschaft östlich der Oder erwartet uns ein Sommerfest der einstigen und heutigen Bewohner des Ortes Budachów (Baudach) mit tausenden leckeren Pirrogen. Feiern bis zum Morgengrauen, Unterkunft in Bibliothek und Rückfahrt am 18. Juni inklusive.
Ihr braucht: Fahrrad, Personalausweis, Schlafsack, Luftmatratze, Lust auf Radeln, Piroggen und Feiern. Anmeldungen an: juliane.strauss@transkultura.net

Przejechawszy ok. 60 km przez piękne krajobrazy nadodrzańskie uczestniczymy w święcie Budachowa. Planowane jest spotkanie z przedwojennymi mieszkańcami, zajadania się pierogami, tańcami do rana, spanie w bibliotece oraz powrót 18 czerwca.
Trzeba zabrać: rower, śpiwór, karimatę, ewtl. dowód oraz dobry humor. Zgłoszenia prosimy kierować na adres: juliane.strauss@transkultura.net

Treffpunkt 9.30 Uhr vorm AM. / Spotkanie: godz. 9.30 przed AM

Ein Projekt von transkultura e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Ökologie, Skórzyn. / Wspólne przedsięwzięcie stowarzyszenia transkultura oraz Instytutu Ekologii Stosowanej ze Skórzyna.

   
03.05.2006 transkultura e.V. und das Institut für angewandte Geschichte präsentieren den vierten Veranstaltungszyklus "terra transoderana"
  In vier Veranstaltungen am 9., 16., 23. und 30. Mai diskutieren Historiker, Zeitzeugen, Frankfurter und Słubicer Bürger über die Ereignisse von der Öffnung der deutsch-polnischen Grenze über die deutsche und polnische Opposition bis zur Perestroika und betrachten gemeinsam die literarische, musikalische und filmische Kultur der Zeit. Informationen
   
07.04.2006

Das Oberschlesische Landesmuseum zeigt diese Ausstellungen vom 30. April bis zum 11. Juni 2006

  Janoschs Zabrze. Fotoarbeiten von Schülern des Kunstgymnasiums in Zabrze/Hindenburg
Dariusz Kantor. Von Kohle gezeichnet
   
07.04.2006 Das Spurensuche-Projekt der Kindervereinigung e.V. Seelow in Kooperation mit der Gedenkstätte Seelower Höhen und dem Muzeum Martyrologii Slonsk informiert:
  - 18. bis 21. April 2006 Workshop in Slonsk
- Festival "Przystanek Woodstock/ Haltestelle Woodstock" in Kostrzyn
   

ÜBER-BRÜCKEN. Sommerakademie auf der Oder - auf den Spuren von alten und neu geplanten Flussübergängen

Der Lehrstuhl für die Geschichte Osteuropas an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Geschichte und dem Verein „Mittlere Oder“ veranstaltet im SoSe 2007 eine Schiffsreise auf der Oder verbunden mit einer Sommerakademie zur Geschichte der Flussübergänge auf der Grenz-Oder.

Mit dieser Problematik werden sich deutsche und polnische Studenten sowie Regionskundige und Historiker auseinandersetzen. Während der Schifffahrt von Eisenhüttenstadt nach Kostrzyn (17.-20. 05. 2007) und von Kostrzyn nach Szczecin (06.-08. 06. 2007) werden Seminare sowohl auf dem Schiff als auch in den Städten gehalten. Zu den Hauptzielen gehören Begegnungen mit Historikern, Regionskundigen und Zeitzeugen, die sich mit der Geschichte des Oderraumes beschäftigen, sowie Recherchen und die Erstellung einer Fotodokumentation zum Thema.
Das Projekt wird von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” im Rahmen des Programms „Geschichtswerkstatt Europa” gefördert.

Die Teilnehmer außerhalb des Projektes tragen die Kosten der Übernachtung (ca. 20 Euro pro Nacht) und der Verpflegung.

Anmeldung bis 13.04. 2007 bei:

DR. BEATA HALICKA
Professur für Geschichte Osteuropas
Fakultät für Kulturwissenschaften
Europa-Universität Viadrina
15-207 Frankfurt (Oder)
Tel.: +49 (0)335 5534-2327
Fax: +49 (0)335 5534-2819
E-mail: odra-oder@euv-frankfurt-o.de

Programm

ÜBER-BRÜCKEN. Sommerakademie auf der Oder – auf den Spuren von alten und neu geplanten Flussübergängen
Stand: März 2007

1) Vorbereitung im Rahmen der Oder-Seminare im Wintersemester 2006/2007 und im Sommersemester 2007 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)

2) 17.-20. 05. 2007 – Schifffahrt mit dem Eisbrecher „Kuna“ von Eisenhüttenstadt nach Kostrzyn, im Rahmen von SANTOK 2007 - IX Skippertreffen der Euroregion Pro Europa Viadrina

Donnerstag
17. 05. 2007

ca 15 Uhr

Abfahrt von Frankfurt (Oder) nach Eisenhüttenstadt
Führung im Städtischen Museum Eisenhüttenstadt anschließend
Ausblick vom Kirchturm auf das Odertal

  16 Uhr

Seminareinheit „Zersprengte und nicht wieder aufgebaute Oderbrücke in Eisenhüttenstadt/Kłopot“
Eventuell Spaziergang durch Fürstenberg zur ehemaligen Einfahrt der Oderbrücke

  ca. 20 Uhr Abendbrot und Übernachtung im Schullandheim Bremsdorf (Kontakt: 0335/ 54 99 36)
     
Freitag
18. 05. 2007
8.30 Uhr Abfahrt von Bremsdorf nach Eisenhüttenstadt
  9 Uhr Ökumenischer Gottesdienst ( Führung - Schifferpfarrer Feodor Priester von der Ev. Binnenschiffergemeinde Berlin und Brandenburg) und/oder Besichtigung des Hafens und der Schiffe
  10.30 Uhr Begrüßung des Kapitäns der „Kuna“ Herrn Jerzy Hopfer, Passieren der Schleuse und Fahrt von Eisenhüttenstadt nach Frankfurt (Oder) (an ehemaligem Oderübergang Aurith-Urad vorbei)
Seminareinheit „Die Geschichte der Oderbrücken in Frankfurt und Kostrzyn“
 

15 Uhr

16.30 Uhr

Mittagessen in Słubice

Fahrt nach Kłopot, Besichtigung der Brückenruine von der polnischen Seite, Gespräch mit Regionalisten und Mitarbeitern des Museums des Weißen Storches, Übernachtung in Kłopot (Jugendherberge bei Muzeum Bociana Białego, Kontakt: +48 68 391 29 35, alternativ: Studentenwohnheim in Słubice, Kontakt: Tel.: +48 95 758 4088 oder +48 95 758 2739)

     

Samstag
19. 05. 2007

9 Uhr Frühstück in Słubice
  ab 10 Uhr

Schifffahrt mit „Kuna“ von Frankfurt (Oder) nach Kostrzyn (an ehemaligem Oderübergang Lebus und Górzyca vorbei)
Workshop unter Leitung von Prof. Werner Benecke zum Thema „Eisenbahnen über die Oder 1945 und danach“

  15 Uhr

Mittagessen im Hotel „Bastion“ in Kostrzyn

  16 Uhr

Besichtigung der Brücke und der Ruine der Altstadt von Küstrin (Führung: Verein für die Geschichte Küstrins), Gespräch mit Zeitzeugen,

  Ca. 18.30 Fahrt nach Słonsk, Abendessen und Übernachtung im Hotel Hubertus (Kontakt: 0048 95 – 757 27 57)
     
Sonntag
20. 05. 2007
 

Besichtigung der Gedenkstätte Konzentrationslager / Zuchthaus Sonnenburg, der Schlossruine und Kirche in Słonsk (Führung: Stowarzyszenie Regionalistów Środkowe Nadodrze)

  14 Uhr Mittagessen im Hotel Hubertus (bei gutem Wetter) Kanufahrt auf der Warthe (Nationalpark Warthemündung), Rückfahrt nach Frankfurt (Oder)

3) 06.-08. 06. 2007 - Schifffahrt mit der „Kuna“ von Kostrzyn nach Szczecin zum III. Oldtimer – Treffen im Rahmen der Ostsee-Tage

Mittwoch
06. 06. 2007

9.20.Uhr

Abfahrt mit einem Bus von Słubice nach Kostrzyn

  ab 10 Uhr

Schifffahrt mit der „Kuna“ von Kostrzyn nach Gozdowice (an den ehemaligen Oderübergängen bei Kienitz/Chlewitze, Czeklin vorbei)
Seminareinheit „Touristische Erschließung beiderseits der Oder: Güstebieser Loose / Gozdowice, Hohenwutzen / Osinów, Schwedt / Krajnik Dln, Mescherin / Gryfino “

  12 Uhr

Mittagessen in Groß Neuendorf, Treffen mit Vertretern des Landfrauenvereins „Mittleres Oderbruch e.V.“

  15 Uhr

Ankunft in Gozdowice, Rundfahrt entlang der Oder und Besichtigung polnischer National-Gedenkstätten in Gozdowice, Siekierki, Cedynia, sowie des Museums und Klosters in Cedynia.
Anschließend Workshop unter Leitung von Paweł Migdalski zum Thema: Nationale Erinnerungskultur.
Übernachtung in Moryń am Morzycko See, Hotel Savana
(Kontakt: 0048 91 – 414 66 12)

     

Donnerstag
07. 06. 2007

ab 8.30 Uhr

Schifffahrt mit der „Kuna“ von Gozdowice nach Szczecin,
Workshop unter Leitung von Dr. Kaziemierz Wóycicki, Leiter des Instituts des Nationalen Gedenkens in Szczecin

  12 Uhr

Wanderung entlang der Oder zum „Tal der Liebe“ in Zatoń Dolna (Führung: Herr Ryszard Matecki), Picknick

  ab 16 Uhr Fortsetzung der Schifffahrt nach Szczecin
Seminareinheit zum Thema: Stettiner Oderbrücken
Ankunft in Szczecin, Übernachtung und Abendbrot im Hotel Porta (ul. T. Starzynskiego 3-4, Kontakt: 0048 91 – 434 57 96)
     

Freitag
08. 06. 2007

10 Uhr Besichtigung des Nationalmuseums und Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Jan Maria Piskorski
  13 Uhr Mittagessen
  Ab 14.30 Stadtbesichtigung (Führung Studenten der Hochschule für Wirtschafts- und Tourismus in Szczecin)
  16.35.Uhr Rückfahrt nach Słubice

4) Abschlussveranstaltungen in Frankfurt (Oder)

Donnerstag, 05. Juli. 2007 um 18 Uhr im Kürfürstensaal des Viadrina Museums

Montag, 09. Juli. 2007 um 9.30

Leitung des Projekts:

Dr. Beata Halicka
Professur für Geschichte Osteuropas
Fakultät für Kulturwissenschaften

Europa-Universität Viadrina
15-207 Frankfurt (Oder)
Tel.: +49 (0)335 5534-2327
Fax: +49 (0)335 5534-2819
E-mail: odra-oder@euv-frankfurt-o.de

Unter Mitarbeit von:
Wioletta Musekamp
Julia Gerstenberg


PO-MOSTY. Letnia akademia na Odrze - w poszukiwaniu starych i nowo planowanych mostów i przepraw przez rzekę.

Katedra Historii Europy Wschodniej na Europejskim Uniwersytecie Viadrina we Frankfurcie nad Odrą organizuje w letnim semenstrze 2007 rejs statkiem po Odrze połączony z letnia akademią na temat historii mostów i przepraw przez rzekę na odcinku Odry granicznej. Tą tematyką zajmować się będą polscy i niemieccy studenci, regionaliści i historycy podczas rejsu z Eisenhüttenstadt do Kostrzyna (17.-20. 05. 2007) i z Kostrzyna do Szczecina (06.-08. 06. 2007). Seminaria odbywać się będą zarówno na statku jak i w miejscowościach nadodrzańskich. Ponadto zaplanowano spotkania ze znawcami tematyki odrzańskiej i świadkami epoki. Podróż ma na celu zebranie materiałów i przygotowanie dokumentacji fotograficznej do przygotowywanej wystawy.

Uczestnicy nie biorący bezpośrednio udziału w realizacji projektu ponoszą koszty noclegów (ok. 20 Euro za nocleg) oraz wyżywienia. Dalsze informacje znajdują się w załączonym programie (wersja niemieckojęzyczna).

Chętni proszeni są o zgłaszanie się do 13.04. 2007 pod następującym adresem:

DR. BEATA HALICKA
Professur für Geschichte Osteuropas
Fakultät für Kulturwissenschaften
Europa-Universität Viadrina
15-207 Frankfurt (Oder)
Tel.: +49 (0)335 5534-2327
Fax: +49 (0)335 5534-2819
E-mail: odra-oder@euv-frankfurt-o.de


„Neumark. Begegnung mit einer historischen Landschaft”

Zweisprachige Ausstellung im Museum von Międzyrzecz (Meseritz), 31. Juli bis 24. August 2006

Die Idee der Ausstellung wurde von Paweł Rutkowski entwickelt; realisiert hat sie das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Potsdam. Sie widmet sich dem Kulturerbe auf dem historischen Gebiet der Neumark, einer Landschaft, die unmittelbar mit der Meseritzer Gegend benachbart ist. Um das historische großpolnisch-schlesisch-brandenburgische Grenzgebiet sowie das Ineinanderfließen von kulturellen und gesellschaftlichen Erscheinungen verstehen zu können, muss man das Spezifische der benachbarten Landschaften erforschen.

Die Ausstellung wurde bereits in Potsdam, Gorzów Wielkopolski (eh. Landsberg an der Warthe) und Bierzwnik gezeigt. Nach der Präsentation in Międzyrzecz wandert sie nach Küstrin an der Oder, wo im Bastion Philip zu sehen sein wird (26.-27. August 2006).


„Nowa Marchia. Spotkanie z krajobrazem historycznym”

Dwujęzyczna wystawa w Muzeum w Międzyrzeczu, 31 lipca – 24 sierpnia 2004

Wystawa została przygotowana przez Dom Historii Brandenbursko-Pruskiej w Poczdamie, a jej autorem jest Paweł Rutkowski. Poświęcona jest problemom dziedzictwa kulturowego na terenie historycznej Nowej Marchii - krainy położonej w bezpośrednim sąsiedztwie Ziemi Międzyrzeckiej. Zrozumienie historycznego pogranicza wielkopolsko-śląsko-brandenburskiego, a także wzajemnego przenikania się zjawisk kulturalnych i społecznych, możliwe jest przez poznanie specyfiki krain sąsiednich.

Wystawę można było dotychczas zobaczyć w Poczdamie, Gorzowie Wlkp., Bierzwniku. Po prezentacji w Międzyrzeczu trafi do Kostrzyna nad Odrą, gdzie będzie eksponowana w Bastionie Filip (26-27 sierpnia 2006).


transkultura e.V. und das Institut für angewandte Geschichte präsentieren den vierten Veranstaltungszyklus "terra transoderana"

Alltag und Opposition zwischen offener Grenze und Zusammenbruch

In vier Veranstaltungen am 9., 16., 23. und 30. Mai diskutieren Historiker, Zeitzeugen, Frankfurter und Słubicer Bürger über die Ereignisse von der Öffnung der deutsch-polnischen Grenze über die deutsche und polnische Opposition bis zur Perestroika und betrachten gemeinsam die literarische, musikalische und filmische Kultur der Zeit.

Die Reihe wird mit einer Vorführung des Amateurfilms "Entscheidung am Abend" am 9. Mai um 19.00 Uhr im Hörsaal 7 des Gräfin-Dönhoff-Gebäudes der Viadrina eröffnet. Der Film ist im Amateurfilmcentrum (AFC) Frankfurt (Oder) entstanden und beschäftigt sich mit der Emanzipation einer Frau, die im Frankfurter Halbleiterwerk arbeitet. Im Anschluss hat das Publikum die Gelegenheit mit einigen Machern des Films über das AFC und die Rolle der Frauen in den 70ern zu diskutieren.

Die zweite Veranstaltung beschäftigt sich am 16. Mai ab 19.00 Uhr im Kleist Forum mit der Opposition in Polen und Deutschland zwischen 1970 und 1980. Burkhard Olschowsky hat sich 2005 in seinem Buch "Einvernehmen und Konflikt" mit dem Verhältnis zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen in den 80ern beschäftigt. Ludwig Mehlhorn war DDR-Dissident, bei der "Aktion Sühnezeichen" aktiv und ist Studienleiter an der Evangelischen Akademie Berlin-Brandenburg. Beide diskutieren mit einem damaligen Solidarność-Aktivisten über die Oppositions-Bewegung sowie die Reaktionen der DDR-Arbeiter darauf und debattieren über den Vergleich der Widerstandsbewegungen in Polen und der DDR sowie deren Wechselwirkungen.

Am 23. Mai geht es im Slubicer Collegium Polonicum ab 19.00 Uhr um "gestohlene Grüße" aus und nach Cottbus, also von der Stasi überwachte Postsendungen. Etwa 90.000 Briefe wurden in der DDR täglich mitgelesen. Die Auswahl der kontrollierten Briefe und die Vorgehensweise der Stasi widersprachen der Verfassung und geben einen anschaulichen Eindruck vom Ausmaß der Bespitzelung. Die Birthler-Behörde hat Stasi-Karteien der Postüberwachung aus Cottbus rekonstruiert. Rüdiger Sielaff, Leiter der Außenstelle in Frankfurt (Oder), stellt die Ergebnisse vor und diskutiert anschließend mit Frankfurtern und Słubicern über den Überwachungsalltag.

Der letzte Abend wird am 30. Mai ab 19.00 Uhr ganz im Zeichen der Untergrundkultur stehen. Musik und Literatur der Oppositionellen wird an diesem Abend erfahrbar.

Veranstalter des Abends sind transkultura e.V., das Institut für angewandte Geschichte und das Kleist Forum, unterstützt wird die Reihe durch die Landeszentrale für politische Bildung, das Kulturbüro der Stadt Frankfurt (Oder), den AStA der Europa-Universität Viadrina, die Juniorprofessur für Europa-Studien, das SMOK, das Collegium Polonicum und das Stadtarchiv Frankfurt (Oder).

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen selbstverständlich frei, für Übersetzung ins Deutsche und Polnische ist gesorgt.

Die einzelnen Termine:

09. Mai 2006, 19.00 Uhr, Europa-Universität Viadrina,
Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Hörsaal 7: "Entscheidung am Abend". Frauen im Amateurfilm der 70er.
16. Mai 2006, 19.00 Uhr, Kleist Forum: Widerstand und Reaktion. Diskussion über deutsche und polnische Opposition.
23. Mai 2006, 19.00 Uhr, Collegium Polonicum: "Gestohlene Grüße". Die Postüberwachung der Stasi.
30. Mai 2006, 19.00 Uhr, Kleist Forum: Untergrundkultur. Musikalische Lesung

Weitere Informationen unter www.instytut.net und http://www.transkultura.net


Janoschs Zabrze. Fotoarbeiten von Schülern des Kunstgymnasiums in Zabrze/Hindenburg

Das Oberschlesische Landesmuseum zeigt diese Ausstellung vom 30. April bis zum 11. Juni 2006

„Das ist mein Mittelpunkt der Welt, immer noch, immer noch und der direkte Zugang zur Ewigkeit. Ich war auch nie weg von dort. Was danach kam war nur Schein. Tineff.“ So beschreibt der bekannte Schriftsteller und Illustrator Janosch in seinem 1994 erschienenen Buch „Von dem Glück, als Herr Janosch überlebt zu haben“ die Bergarbeitersiedlung in Zabrze (damals Hindenburg), in der er als Horst Eckert seine alles andere als rosige Kindheit verbrachte. Straße und Heimatstadt sind offenbar in seinem Bewusstsein geblieben, haben sich in seiner Gefühlswelt fest verankert, sein künstlerisches Schaffen und seine Biografie wesentlich beeinflusst.

Sechs schlesische Zechenhäuser, die noch vor kurzem an der Piekarska-Straße standen, sind jetzt Baustelle einer neuen Autobahn. Schülerinnen und Schüler des Kunstgymnasiums in Zabrze haben unter Anleitung ihres Lehrers, Piotr Muschalik, den Abriss dieser Straße sowie Porträts ihrer letzten Bewohner fotografisch dokumentiert und so in kreativer Umsetzung eine vergehende Welt festgehalten, die einmal der schlesischen Wirklichkeit so nahe war.

Es ist bereits die fünfte Fotoausstellung, die in Zusammenarbeit zwischen dem um die Förderung der künstlerischen Fähigkeiten junger Menschen bemühten Kunstgymnasium und dem Oberschlesischen Landesmuseum entstanden ist. Sie wird wiederum von einer Broschüre mit 41 eindrucksvollen Fotografien begleitet.

Begleitprogramm

30. April, 10.30 – 12 Uhr „Geschichten von Janosch“

In dieser Begleitveranstaltung parallel zum Auftakt der Ausstellung dreht sich alles um den bekannten Kinderbuchautor, seine Geschichten sowie um Tigerente und Co.

Kinder ab dem Grundschulalter und jüngere Kinder in Begleitung ihrer Eltern sind herzlich willkommen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro. Um Anmeldung unter Tel. 02102-965-213 wird gebeten.


Dariusz Kantor. Von Kohle gezeichnet

Das Oberschlesische Landesmuseum zeigt diese Ausstellung vom 30. April – 11. Juni 2006. Eröffnung: Sonntag, 30. April 2006, 11 Uhr. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Oberschlesischen Landesmuseums und des Westfälischen Industriemuseums, Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

© Dariusz Kantor Wussten Sie, dass 1000 km von hier in Oberschlesien immer noch Frauen im Bergbau arbeiten? Sie schuften in der Kohlenaufbereitung wie im Ruhrgebiet vor Jahrzehnten. Und hier wie dort wird diese Schwerstarbeit in Dreck, Lärm und Dunkelheit kaum wahrgenommen. Dariusz Kantor hat diese Dunkelstelle in der öffentlichen Wahrnehmung belichtet und in 43 SW-Photographien allen zugänglich gemacht, die den Zugang zu anderen Arbeitsweisen, Lebenssituationen und Menschen suchen.

Dariusz Kantor wurde 1967 in Zabrze geboren. Aufgewachsen ist er in Bytom/Beuthen. Sein Vater arbeitete 40 Jahre im Bergbau, 16 Jahre davon unter Tage, später dann als Fördermaschinist am Schacht Barbara der Zeche Rozbark. Der Sohn schlug einen anderen Weg ein und lebt heute als freier Fotograf im Ruhrgebiet. Er ist Autodidakt. Mit seinem Vater verbindet ihn auch, dass dieser die elterliche Küche manchmal kurzerhand in eine Dunkelkammer verwandelte, um dort seine Fotos zu entwickeln.

Leben und Arbeit im Bergbau waren dem Bergmannssohn durchaus vertraut, doch erst im Jahre 2001 erfuhr Dariusz Kantor davon, dass oberschlesische Gruben auch Frauen beschäftigen. Diese offensichtlich nicht gerade weitverbreitete Information kam von einem Freund, der ihm als Vorsitzender einer großen Bergbaugewerkschaft dann auch praktisch bei dem Vorhaben behilflich war, sich diesem Thema mit der Kamera zu nähern. Gegen mancherlei Schwierigkeiten, in Begleitung von Vorarbeitern oder anderen Aufsichtspersonen und fast immer unter Zeitdruck konnte Kantor in den Jahren 2002 bis 2004 auf zwölf von damals 25 Gruben fotografieren. Die Frauen in den Kohlenaufbereitungsanlagen fanden sein Anliegen mitunter seltsam, ließen ihn aber gewähren; nur wenige entzogen sich ganz. Zu eingehenden Gesprächen mit ihnen kam es aus Zeitmangel nur selten. Dass er auf einer Zeche dennoch die Gelegenheit dazu fand, verdankt er der besonderen Unterstützung des verantwortlichen Bergwerkdirektors – und natürlich der Bereitschaft der Arbeiterinnen, über sich zu sprechen.

Dariusz Kantor realisiert seine Projekte ausschließlich in Schwarz-Weiß unter Verwendung konventioneller Aufnahme- und Verarbeitungstechniken. Magazine der größten polnischen Tageszeitungen, die Przekroj und die Schweizer DU haben seine Arbeiten veröffentlicht. Im Oberschlesischen Landesmuseum, das sich der Darstellung und Vermittlung der vielen Facetten von Geschichte und Kultur Oberschlesiens in Vergangenheit und Gegenwart widmet, entschloss man sich spontan zu einer Ausstellung, als im Sommer 2005 Dariusz Kantor von Frauen in der Kohlenaufbereitung auf oberschlesischen Gruben von heute berichtete und Fotografien vorlegte, die gerade das Bergbaumuseum in Zabrze/Hindenburg ausgestellt hatte.

Alle in der Ausstellung gezeigten Arbeiten sind handgefertigte Autorenabzüge. Jedes Ausstellungsmotiv ist als handgefertigter und signierter Barythabzug in einer limitierten Auflage von 10 Exemplaren über den Bildautor zu erwerben.

Zur Ausstellung erscheint ein Photoband mit einer zweisprachigen Reportage, die den Arbeiterinnen das Wort gibt.

Fotos: © Dariusz Kantor

Kontakt und Information:

Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62
D-40883 Ratingen

Tel.: +49/02102/965-0
Fax: +49/02102/965-240
E-Mail: osl@oberschlesisches-landesmuseum.de ; tyrell-osl@t-online.de (vom 6.4. – 18.4.06)
Home: www.oberschlesisches-landesmuseum.de

Dariusz Kantor
Günnigfelder Straße 31a
D - 44651 Herne
Tel.: 2325/375357
Fax: 2325/6345178
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Das Spurensuche-Projekt der Kindervereinigung e.V. Seelow in Kooperation mit der Gedenkstätte Seelower Höhen und dem Muzeum Martyrologii Slonsk informiert:

Deutsche Jugendliche führten im Oktober 2005 einen Workshop in Slonsk durch. Sichtbare Ergebnisse sind neue Vitrinen im Museum mit Bildunterschriften in polnischer und deutscher Sprache sowie eine deutschsprachige Broschüre die Besuchern aus Deutschland beim Museumsrundgang helfen soll.

Vom 18. bis 21. April 2006 führen wir einen weiteren Workshop in Slonsk durch. Diesmal werden wir hauptsächlich auf dem Ehrenfriedhof für die Opfer des Massakers vom 30./31.01.1945 in Slonsk arbeiten. Wir würden uns freuen, wenn Journalisten aus beiden Ländern uns dort besuchen und über das Projekt berichten.

Meine Telefonnummer für Rückfragen: 0049-177-8633409 (Jörg Petzel)

Im letzten Jahr gab es ein großes Medieninteresse am Festival "Przystanek Woodstock/ Haltestelle Woodstock" in Kostrzyn. In diesem Jahr findet das Festival am letzten Juliwochenende statt. Wir, als Kindervereinigung e.V. Seelow sind auch in diesem Jahr wieder Partner der polnischen Stiftung WOSP, welche das Festival organisiert. Voraussichtlich ab Anfang April ist auch unser Medienbüro "Haltestelle Woodstock" im Jugendzentrum FRIZZ, Erich-Weinert-Straße 15, 15306 Seelow wieder besetzt und somit Ansprechpartner für Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum.